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Dienstag, Juli 4

6. Wandertag, Montag, 03. Juli

 Wetter: 🌞🌂☁ Morgens neblig, ab Mittag Sonne 

Unsere Strecke: 15 km
Wie lange waren wir unterwegs: 5 h
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In der Plumpsjochhütte gibt es zum Frühstück Käse, Wurst, Marmelade und Müsli. 



Wir verabschieden uns von der freundlichen Wirtin, die uns verrät, dass sie ein ganzes Jahr Schwedisch gelernt hatte. Jun war wohl der erste Schwede auf ihrer Hütte, an dem sie ihre Sprachkenntnisse ausprobieren konnte.



Nach ihrer Information sollte der Weg nach unten sehr steil und glitschig sein. Stimmt! Wir haben etwas Mühe und rutschen eine Stunde auf dem Kies nach unten. 400 Höhenmeter! Jun fährt "Ski" am Rande des Weges, dort wo die größeren Steinbrocken liegen. Seine Wanderschuhe werden wohl nicht mehr an seine Geschwister vererbt werden können! Sie haben schwer gelitten.


Bei einer Sennerin machen wir eine Pause und unterhalten uns mit ihr über ihre 13 Kühe, die sie jeden Abend im Stall trifft.
Morgens läßt sie die Kühe wieder ganz alleine auf die Alm. Sie beklagt die harte Arbeit, gibt aber trotzdem nicht auf!



Bis Pertisau treffen wir nun einige Wanderer. Meist sind es ältere Herrschaften mit leichtem Gepäck. Ein Mann lässt seine Drohne aufsteigen und ermuntert Opa, seine eigene Drohne bei der nächsten Wanderung mitzunehmen.



Auf einem schmalen, aber sehr gut gepflegten Wanderpfad gelangen wir langsam aber sicher an das Ende unserer Reise: Pertisau.
Der Ort am Achensee empfängt uns mit unzähligen lauten Touristen und Verkaufsbuden für Andenken und allen anderen Kram, den man nie braucht.
Ein Bus, mit dem wir bis zum Ende des Achensees und bis nach Jenbach hätten fahren können, fährt uns vor der Nase weg. Der nächste geht erst in zwei Stunden.

Opa findet eine öffentliche Toilette, bezahlt 50 Cent "Eintritt", verlässt das winzige Örtchen und vergisst darin seine Wanderstöcke. Zur Strafe für seine Vergesslichkeit muss er jetzt halt noch einmal 50 Cent bezahlen, um seine Stöcke zu "befreien". 


Oma hat Hunger und will jetzt endlich, endlich etwas essen. Okay, wenn es denn sein muss! Wir finden einen schönen Gasthof direkt neben der Bushaltestelle und vertreiben uns die Zeit mit einem ausgiebigen Mittagessen. Mit Radlerbier natürlich!
Opa kann es natürlich nicht lassen und fragt die junge Bedienung aus welchem Land sie komme. Vorher hatte er zu Jun und Oma gesagt, dass sie höchstwahrscheinlich aus der Slowakei kommt. Opa versteht nämlich alle osteuropäischen Dialekte am Klang.
Uuuund ..... Bingo! Sie kommt tatsächlich aus der Slowakei.

Schnell finden wir in Jenbach unsere Airbnb Unterkunft, treffen eine freundliche junge Frau, die uns unser Zimmer zeigt. Alles ist nagelneu und von bester Qualität. Papa Alexander hatte einen guten Riecher, als er diese Unterkunft ausgesucht hatte.



Jun hat nach zwei schlimmen, weil internetlosen Tagen echte Entzugserscheinungen und daddelt sofort an seinem Smartphone herum. Opa und Oma lassen ihn deshalb in Ruhe und gehen nach Jenbach zum Einkaufen. 
Beim Abendessen erzählt Opa Geschichten aus seinen Abenteuerreisen mit Papa Alexander nach Bali und Borneo.
Jun glaubt nicht alles  "Es stimmt aber!", sagt Opa, "Ich schwör's!".

Unsere Reise ist zu Ende. Niemand hat sich verletzt. Alles ging glatt über die Bühne. Morgen geht es zurück nach Donsö. 
Freuen die sich, dass wir zurückkommen?

5. Wandertag, Sonntag, 02. Juli

 Wetter: 🌞🌂☁ Morgens neblig, ab Mittag Sonne 

Unsere Strecke: 12 km
Wie lange waren wir unterwegs: 4,5 h
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Heute bezahlten wir nicht im Panorama- Hotel für die Brötchen, die wir für die folgende Wanderung mitnehmen wollten. Wir sind doch nicht blöd!
Opa belegte zwei Brötchen mit zentimeterdicker Wurst und Käse, beobachtete aufmerksam die Bedienung und steckte die Brötchen schnell in seine Jackentasche, als die Bedienung sich gerade um andere Gäste kümmerte! So geht das!


Bei leichtem Nieselregen machten wir uns um 9 Uhr auf den Weg zur Plumpsjochhütte.
Das erste Drittel des Weges zur Hütte war flach. Der Weg führte an einem Bach entlang parallel zu einer Straße, der einzigen Verbindung von der Eng zur Außenwelt durch den Großen Ahornboden, auf dem hunderte alter Ahornbäume stehen.

Der Weg war matschig und mit Kuhscheiße übersät. Wir hüpften praktisch von einer kuhscheißen-freien Stelle zur anderen.



Das zweite Drittel des Weges führte uns auf einer guten Forststraße immer leicht bergauf. Leider war es immer noch etwas neblig und wir konnten die hohen Bergspitzen nicht immer sehen.

Auf dem Weg trafen wir zwei Familien mit kleinen Kindern. Opa fragte natürlich sofort nach dem Alter, weil er ja noch mit Erika und Kenzo wandern will - bevor er im Rollstuhl sitzt oder in einem Altersheim leben muss!
Die vier Kinder waren alle sieben bis achte Jahre alt! "Geht doch!", sagte Opa, "Wenn die das schaffen, kann das Erika auch. Kenzo erst recht, oder?".



Das letzte Drittel zur Plumpsjochhütte war sehr steil. Opa unterhielt sich mit Jun über Internationale Politik, Instagram, Facebook, Netflix, Amazon Prime und alles andere, was ein moderner Opa heute wissen muss. Man lernt nie aus!

Nebenbei diskutierten John und Opa auch noch den -  aus ihrer Sicht - langsamen Baufortschritt in Donsö. Jun merkte an, dass sich seine Eltern an den Wochenenden jetzt lieber um ihre Kinder kümmern würden, als Wände zu tapezieren.


Das ist ja so in Ordnung, aber Opa verriet Jun, dass er erst wieder nach Donsö kommen würde, wenn alle Baumaßnahmen erledigt seien. Das sei kein Problem, meinte Jun, weil Mama Liisa einen ausgetüftelten Zeitplan dafür habe.
Na, dann ist ja alles in Ordnung!



An der Plumpsjochhütte angekommen, erholten wir uns kurz und machten dann eine Wanderung um die Hütte herum.
Jun und Opa machten einen Wettbewerb, wer einen Stein möglichst weit ins Tal werfen konnte, ohne eine der vielen Kühe, die um uns herum standen oder einen Wanderer zu treffen.





Nach dem Abendessen mit Hirschgulasch wollten Oma und Jun duschen. Sie kamen aber traurig zurück und berichteten, dass das warme Wasser ziemlich kalt gewesen sei und sie heute lieber dreckig ins Bett gehen wollten. Opa ging es gar nicht unter dieser komische warm - kalte Dusche.
An einem Wegweiser gab es einen Hinweis auf die Wanderung zur Bettlerkarspitze. Der Weg hatte einen schwarzen Punkt. 
Schwarz heißt Trittsicherheit und alpine Erfahrung erforderlich. Nur Jun erfüllte diese Voraussetzung. Opa und Oma nicht.


Gegen 9 Uhr lagen wir hundemüde im Bett. Im Nachbarzimmer kicherten drei junge Frauen und ließen uns nicht einschlafen. Welch ein Kindergarten!


Sonntag, Juli 2

4. Wandertag, Samstag, 01. Juli

 Wetter: 🌞🌂☁ Morgens neblig, ab Mittag Sonne 

Unsere Strecke: 8 km (Jun) 11 km (Opa & Oma)
Wie lange waren wir unterwegs: 4 h
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Heute war unser Ausruhetag!
Der gestrige lange Wandertag steckt uns allen noch in den Knochen. Gegen 8 Uhr gingen wir zusammen zum Frühstück.
Unser schneller Langstreckenrenner ist schon auf dem Weg nach Pertisau. Auch heute will er 40 km rennen. Der Mann ist verrückt!


Am Frühstücksbuffet gibt es alles was einen Wanderer erfreut! Wurst, Käse, Müsli, alle Arten von Säfte gibt es für uns. Nur Oma hatte leichte Probleme, ein Ei zu kochen.
Es gab da nämlich so ein neumodisches Gerät, das unsere Oma noch nicht kannte. Da musste man einfach das Ei in einem Korb in das Wasser hineinlegen und acht Minuten warten bis es fertig gekocht war. Opas Ei war trotzdem nicht gekocht! Scheiß neumodisches Gerät!


Für unsere bevorstehende Wanderung packten jeder für sich eine Wurstsemmel oder eine Käsesemmel ein.
Das sah aber die Bedienung und sagte, dafür müssen wir bezahlen! Man darf nichts mitnehmen, höchstens im Bauch! Für drei kleine Brötchen mit etwas Wurst und Käse mussten wir 10 € bezahlen! Eine einzige Schweinerei!
Es nieselte um 9 Uhr ganz leicht, als wir uns auf den Weg zum "Panoramaweg" machten. Von dem tollen Panorama haben wir aber in der ersten Stunde nicht viel mitbekommen, denn es gab noch viel Nebel. Wir stiegen steil an einem Wasserfall vorbei hoch auf etwa 1600 m. Es war noch nass vom Regen in der Nacht und wir rutschten durch den Matsch und über Steine und fielen ab und zu auf den Popo.
Apropos Popo: Obwohl Opa im Hotel lange Zeit auf der Toilette war, muss er mitten im Wald dann doch noch einmal! Zum Glück hat er einige Servietten dabei! Weil es aber rings um uns herum ohnehin nur Kuhscheiße gab, war das nicht besonders schlimm, oder?


Am höchsten Punkt unserer Wanderung erreichten wir die Dijimadi - Alm. Dort machten wir eine kleine Pause. In der Nähe stand auch ein Motorrad. Wie kann man hierher mit dem Motorrad fahren?
Auf dem Weg nach unten kam von oben ein junger Mann ohne Helm in einem wahnsinnigen Tempo auf diesem Motorrad nach unten gefahren. Das ist einer dieser österreichischen Kamikaze - Motorradfahrer?
Kurz danach erreichten wir die  Binsalmhütte. 
Dort gibt es auch das typische Tiroler "Heiße Bad". Da können bis zu sechs müde Wanderer ihren Bauch in heißes Wasser tauchen - wenn es genug Feuer unter dem Bad gibt.


Und wen treffen wir dort?
Den Schotten, den Engländer, und den Iren, die wir schon im Karwendelhaus getroffen hatten. Auf dem weiteren Weg nach unten kommen uns auch die vier Bergsteiger aus Augsburg entgegen. Man kennt sich - man versteht sich!


Die letzte Etappe bis zu unserem Hotel steht uns bevor. Eine junge Mutter in der Hütte hat uns erklärt, dass es einen äußerst gefährlichen und schrecklich schlimmen Abstieg durch den Wald zur Unterkunft 
geben soll, den wir bitte nicht sollen.
Das ist die Aufforderung an Jun, ihn trotzdem zu gehen. Opa und Oma gehen lieber den 3 km längeren einfachen Weg.
Wenn wir ihn nicht innerhalb einer Stunde im Hotel finden sollten, würden wir die Polizei anrufen. Er wartete zum Glück vor dem Hotel, weil er Angst hatte, den Schlüssel zu unserem Zimmer zu verlangen.


Wir ruhen uns aus und gehen abends in ein anderes Lokal. Jun bekommt saftigen Schweinebraten. Zur Belohnung, weil er auf dem steilen Weg nicht abgestürzt ist!

Uns geht's gut, wir haben keine Sorgen!
Uns geht's gut, wir denken nicht an morgen!
Uns geht's gut, wir trinken keinen Tee,
Wir trinken nur noch Radlerbier
Und heißen Eiskaffee!


Samstag, Juli 1

3. Wandertag Freitag, 30. Juni

 Wetter: 🌞🌂☁ Bewölkt mit Regen

Unsere Strecke: 20,47 km
Wie lange waren wir unterwegs: 9 h
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Die ganze Nacht regnete es stark. Jun plapperte nachts laut im Traum und neben uns schnarchte ein Mann so laut, dass es sich wie ein Erdbeben anhörte.
Zum Frühstück bekam Jun Müsli mit Pfefferminztee. Opa und Oma bekamen jeweils vier Scheiben trockenes Brot mit etwas Käse und Wurst.
Später, bei einer der Pausen, fiel leider ein Käsebrot beim Auspacken in den Dreck - heißt direkt in die Kuhscheiße!
Die Kühe um uns herum sahen unser Unglück und freuten sich! Eine Kuh fraß sofort unser schönes Käsebrot auf.


Aus dem Karwendelhaus liefen wir in dickem Nebel aber ohne Regen weg.
Später fing es an zu regnen und wir packten unsere Regensachen aus.
An der Laditzalm, an der unser Käsebrot in die Kuhscheiße gefallen war, hörte der Regen auf.


Von weitem sahen wir jetzt unser nächstes Ziel, die Falkenhütte, auf der wir damals kein Zimmer bekommen hatten.
Das Ziel vor Augen, rennt Jun wie ein Geisteskranker vor uns her und erreicht die Hütte 20 Minuten früher als wir, weil Opa und Oma so viele Pausen machen mussten.


Auf dem Weg wurden wir von den Augsburgern überholt. Der FC Augsburg war also schneller als der FC Bayern München!


In der Falkenhütte aßen wir alle das gleiche - Currywurst mit Kartoffelsalat.
Natürlich gab es hier für Opa und Jun ein großes Radlerbier! Mama war ja nicht dabei.


Auf dem weiteren Weg wurde Opa zweimal beim Lügen erwischt. Erst sagt er, dass es von hier aus bis zur Engalm nur noch bergab ginge. Falsch! Wir mussten zuerst von 1850 m auf 1650 m herunter, um danach wieder auf das Hohljoch mit 1800 m zu steigen. Dann sagt er uns auch immer wie weit es bis zum Ziel ist. Aber auch das ist gelogen. Erst sagt er, dass es bis zum Ziel nur noch zwei Kilometer sind. Nach einer halben Stunde sagt er wieder, dass es nur noch zwei Kilometer seien! Er lügt uns an!


Die letzten Kilometer nach unten waren sehr schwer, weil der Weg wie ein Trampelpfad aussah. Er war nass und rutschig. Auf dem Weg sehen wir eine Herde Gämsen! 
Opa rollte mehr als er ging nach unten. Alle drei hatten jetzt dreckige Hosen und Schuhe. Kurz vor dem Ziel in der Engalm fing es an zu regnen. Und zwar richtig! Die letzten 600 m liefen wir bei strömenden Regen zum Panorama Hotel. Dort übernachten wir heute. Und zwar in einem SupaPupa- Luxus-Bergsteigerzimmer. Jun schläft in einem Stockwerkbett über Opa. 
Im Zimmer mit uns schläft auch ein Mann, der die ganze Strecke von Scharnitz bis hierher (40 km) an einem Tag gerannt ist. Jetzt sind wir nicht mehr so stolz auf unsere Leistung, denn wir haben für diese gleiche Strecke zwei Tage gebraucht!

2. Wandertag, Donnerstag, 29. Juni

 Wetter: 🌞🌂☁ Sonnig

Unsere Strecke: 19,99 km

Wie lange waren wir unterwegs:  7h
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Im Haus Helga hatten wir gut geschlafen.
Nach dem Frühstück sind wir um 8:20 Uhr abmarschiert. Zunächst ging der Weg steil bergauf bis zur Bizlkapelle.


Oma beschwerte sich sofort über den steilen Weg. Bald darauf kamen wir aber an einen breiten schönen Forstweg. 


Auf diesem Weg sind wir dann fast bis zum Karwendelhaus gelaufen. Der Weg war nicht schwierig, aber lang. Vorbei ging es links und rechts an hohen Bergen mit über 2000 m Höhe. Neben uns floss die ganze Zeit ein wilder Bergbach, aus dem wir ab und zu auch unsere Wasserflaschen auffüllten.


Sehr überrascht waren wir, als wir schon nach kurzer Zeit feststellten, dass der Weg zum Karwendelhaus eine "Mountainbike- Autobahn" ist.
Außer uns sind vielleicht nur noch 12 Wanderer diesen Weg auch gegangen.
Ständig würden wir von Mountainbike- fahren überholt. Die meisten fuhren mit Batterie! Einmal fuhr eine ganze Gruppe von etwa 20 Bikern an uns vorbei. Alles alte, dicke, weiße Männer.
Dann sagen wir auch zwei besonders starke Mountainbiker. Der eine hatte kein rechtes Bein mehr, der andere hatte keinen rechten Arm. Beide fuhren mit einem Fahrrad ohne Batterie!


Dann gab es auch ein besonderes Vorkommnis: Es war eine Art Explosion!
Jun öffnete seine Thermoskanne, die er im Haus Helga mit Sprudelwasser gefüllt hatte. Oma hatte ihn natürlich davor gewarnt, daß Sprudelwasser explosiv ist! Beim Öffnen machte es einen Riesenknall und der Schraubverschluss flog in hohen Bogen etwa 5 m weit ins Gebüsch!
Zum Glück fand Jun den Deckel nach kurzer Zeit im hohem Gras. Glück gehabt!
Von weitem konnten wir schon das Karwendelhaus sehen. Weil der Weg ab jetzt sehr steil war, und wir schon etwas müde waren, machten wir einige Pausen.
Jun nahm eine Abkürzung und war natürlich als erster am Ziel!
Als wir an der Hütte auf der Veranda unser Radler Bier tranken, rollte hinter uns ein großer Felsbrocken aus der Bergwand mit großem Gepolter ins Tal! Alle schauten sich erschrocken an! Wieder einmal Glück gehabt!


Wir "wohnten" heute im Matratzenlager in der "Abteilung ROT". Das war ganz schön eng heute im Karwendelhaus weil alles im voraus ausgebucht war. 


Beim Abendessen sitzen vier nette Bergsteiger aus Augsburg neben uns. Sie sind sehr überrascht, dass Jun alles über den FC Bayern und den FC Augsburg weiß. Er kennt alle Details!


Dann kommt der Hüttenwirt und erklärt allen, dass es morgen regnen wird. Er könne uns auch den Wetterbericht von Spanien vorlesen, aber das nütze uns nichts.
Und so muss Jun nach dem Abendessen auf der Veranda noch schnell ein Bild der Berge malen, weil im Mama extra Papier und Malstifte mitgegeben hat. Als er endlich das schöne Bild fertig gemalt hatte, kam leider ein starker Windstoß und fegte das Bild von der Hütte ins Tal. Wir können deshalb leider das Bild der Mama nicht zeigen. Schade!
Da unten liegt jetzt das schöne Bild!

Dienstag, Mai 23

1. Wandertag Mittwoch, 28. Junionsö bis Scharnitz

Wetter: 🌞🌂☁ Sonnig
Unsere Strecke: 1578 km
Wie lange waren wir unterwegs: 11 h
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Heute sind wir aus Donsö mit der Fähre abgefahren. Als wir in Saltholmen angekommen waren , fuhren wir mit dem Bus nach Göteborg in die Innenstadt .
Aus Göteborg sind wir mit einem besonderen Bus zum Flugplatz Landvetter gefahren.


Am Flugplatz sind wir mit vielen anderen Leuten zusammen in das Flugzeug eingestiegen. Das Flugzeug war von der Lufthansa. Es war bis auf den letzten Platz besetzt.


Aus dem Flughafen in München sind wir mit dem Zug bis Scharnitz in Österreich gefahren . Dort hat uns eine freundliche Frau in ihrem Auto bis zu unserer Unterkunft gebracht . Jetzt sitzen wir zusammen in der Pension Helga und ruhen uns aus . Morgen geht es los auf die Karwendelhütte.